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Tesla – Warum die Unternehmerkraft® eines Newcomers die Konkurrenz das Staunen lehrte.

Lesezeit: 8 Min. 09.05.2018 by Selina Benke

Wie ein Pionier in 3 Schritten den Markt für Elektromobilität eroberte.

1. Gegen den Strom schwimmen.

Bis zur Markteinführung des Tesla Roadsters im März 2008, galten Elektroautos als unattraktiv, unsportlich und leistungsschwach. Auch der Spaßfaktor beim Fahren war nicht vergleichbar mit einem herkömmlichen Benziner. Außerdem gab es immer noch eine große Hemmschwelle beim Kauf von Elektroautos: Die Reichweite.

Ursache hierfür: Die etablierten Autohersteller waren gar nicht auf den Gedanken gekommen sich derart intensiv mit dem Thema Elektromobilität zu befassen, wie es der Newcomer Tesla zu diesem Zeitpunkt bereits tat.

Während bekannte Autohersteller in Deutschland in der Renaissance des Elektroautos (1990 – 2003) die Entwicklung von Prototypen für den Straßenverkehr schon wieder aufgaben, plante man bei Tesla, im Silicon Valley, bereits die Präsentation des ersten elektrischen Sportwagens, die 2006 stattfand. Mit ca. 350km Reichweite, seiner Sportlichkeit und seinen Fahrleistungen, setze der Tesla Roadster neue Maßstäbe und beseitigte gleichzeitig erstmalig das Reichweitenproblem.

Der Versuch der Konzerne, das Elektroauto, wie beispielsweise den EV1 zu “töten", führte bei mir zur Entscheidung, Elektroautos zu bauen.
Elon Musk, CEO von Tesla

2. Einfach mal machen, nicht meckern.

Tesla setzte noch einen drauf: Nach der Markteinführung des Roadsters 2008 beschwerten sich die meisten Automobilhersteller in vielen Ländern über die fehlende Ladeinfrastruktur. Und während sich die anderen Marktteilnehmer nur über den Mangel beklagten, brachte Tesla schon wieder seine Lust auf Zukunft zum Ausdruck. Das Ergebnis: Der Pionier baute in wichtigen Märkten ein eigenes Netz von Schnellladestationen auf, das eine Weiterfahrt nach 30 Minuten ermöglicht.

Tesla Schnellladestation

3. Coopetition statt Competition.

Nachdem Tesla den Markt für Elektroautomobile revolutioniert hatte und namhafte Automobilhersteller auf der ganzen Welt den Erfolg von Tesla nur bestaunen konnten, wollten diese selbst wieder Teil des Marktes werden und entwickelten ihre zuvor eingestampften Prototypen weiter.

Aber auch dieses “Spiel” gewann der Game Changer wieder mit Leichtigkeit. Da das Zeitalter der E-mobility vom Trend der Coopetition – große und kleine Unternehmen gehen einen Kooperationswettbewerb ein, um gemeinsam nachhaltige Konzepte und innovative Technologien zu entwickeln und davon zu profitieren – anstatt Competition geprägt ist, ist Tesla inzwischen beliebter Partner weltweit führender Automobilhersteller. Beispielsweise gewann Mercedes Tesla als Partner für die voll-elektrische B-Klasse, E-Cell.

So unterscheiden sich erfolgreiche Unternehmen vom Rest.

Was war es also, das Tesla vom Rest der Automobilhersteller unterschied? Oder noch allgemeiner könnte man sich die Frage stellen: Was unterscheidet die wirklich erfolgreichen Unternehmen vom ganzen Rest?

Die Antwort ist einfach: Der Unterschied liegt in ihrer Unternehmerkraft®.

Für diejenigen, die von ihr angetrieben sind, eigentlich gar nicht der Rede wert. Anders aber,  bei Unternehmen, die die Verbindung zu ihrer Unternehmerkraft verloren haben oder sie erneut freisetzen müssen: Hier ist Unternehmerkraft® genau derjenige relevante Unterschied, zu den erfolgreichen Unternehmen, den Innovatoren, die mit Leichtigkeit und Freude ihre unternehmerische Zukunft gestalten.

In seinem Fernsehauftritt bei Business Life TV, im Gespräch mit Simone Cortellaro, beschreibt Dr. Burkhard Fritz die Unternehmerkraft® folgendermaßen:

Es ist die Lust auf Zukunft, auf Weiterentwicklung, die Lust auf Menschen. Die Lust, das eigene Unternehmen auf Zukunft auszurichten.
Dr. Burkhard Fritz

Warum Tesla Unternehmerkraft® lebt.

Dass Tesla genau diese Unternehmerkraft® besitzt, macht ein von Tesla selbst formuliertes Unternehmensziel mehr als deutlich:

Die Beschleunigung des Übergangs zu nachhaltiger Energie
Tesla - Unternehmensziel

Tesla war es nämlich nicht genug einfach ein langweiliges Elektroauto, mit den damaligen technologischen Möglichkeiten auf den Markt zu bringen. Der Innovator dachte nicht im Entferntesten daran, sich damit zu befassen, was technologisch alles nicht möglich war. Im Gegenteil: Der Übergang zur Nutzung von nachhaltiger Energie für Elektrofahrzeuge sollte gezielt durch Teslas Elektroautos beschleunigt werden – mehr Lust auf Zukunft und Weiterentwicklung bzw. Unternehmerkraft® kann man in einem Ziel kaum zum Ausdruck bringen.

Und spätestens seit dem Model S ist eins klar: Das Unternehmen Tesla lehrt die Konkurrenz das Staunen. Der Game Changer hält sich beim Thema Elektromobilität nicht im Geringsten mit gedanklicher Begrenzung auf, sondern sprengt jedes mal aufs Neue wieder die eigene Vorstellungskraft. Aber wie ist das möglich?

Durch Unternehmerkraft® in Verbindung mit einer weiteren Komponente, die sie mit sich bringt: Innovationskraft.

Lehren Sie Ihre Konkurrenz auch das Staunen und setzen Sie gemeinsam mit den Unternehmerberatern von Fritz-Effekt Ihre Unternehmerkraft® frei.

 

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Bleiben Sie dran und erfahren Sie in der nächsten Woche mehr über das Zusammenspiel von Unternehmerkraft® und Innovationskraft.

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