Eine Nachbarschaft mit Lust auf Zukunft
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Eine Nachbarschaft mit Lust auf Zukunft

Lesezeit: 3 Min. 02.10.2018 by Nina Staiger

Dem Phoenix See ein Gesicht geben und Lust auf Zukunft wecken waren die Leitgedanken der ersten Nachbarschaftsparty am Phoenix See. Neue Kontakte, gute Gespräche im Get-together und eine Bratwurst schufen eine ideale Atmosphäre. Ein absolutes Highlight war auch der spannende Impulsbeitrag von Thomas Westphal über den Wandel und das Potenzial des Phoenix Sees.

Kaum ein Standort in Dortmund steht so sehr für innovative, weltweit agierende Unternehmen und Lust auf Zukunft wie der Phoenix See. Fast folgerichtig entstand bei uns der Wunsch, das Potenzial unserer Nachbarschaft zu entdecken und bei „Bratwurst und Feierabendbier” die Menschen miteinander zu verbinden.

So starteten wir am 25. September voller Vorfreude in die 1. Ausgabe unserer Nachbarschaftsparty. Bei Sonnenschein und mit Blick über den Phoenix See begrüßte unser Team über 20 Unternehmer aus der Nachbarschaft. Eingerahmt in eine angenehme Kennenlern- und Gesprächsatmosphäre begrüßte Volker Fritz die Gäste und leitete die inhaltlichen Beiträge des Geschäftsführers der Wirtschaftsförderung Dortmund, Thomas Westphal, und des Gründers unseres digitalen Spin-offs, Ruben Dahmen, ein.

Es folgten inspirierende Impulse, die es allen anwesenden Unternehmern ermöglichten querzudenken.

 

  1. „Der Phoenix See ist ein Vorzeigebeispiel für innovative Standorte“, leitete Thomas Westphal seinen Impuls über die Transformation in Dortmund ein. Als zukunftsweisender und digitaler Taktgeber in der Region wachse der Standort Phoenix immer weiter. 200 Unternehmen haben bereits ihren Sitz am Phoenix See, die Tendenz sei steigend. Ebenso etabliere sich der Technologiepark Phoenix West immer mehr als neuer Technologie-Hotspot. „Das ist Wandel nach meinem Geschmack. Wandel auf westfälisch. Bei Bratwurst und Bier“.
  2. Haben Sie den Mut, der digitalen Transformation anders zu begegnen als Ihre Mitbewerber? In seinem Impuls „Dive to Digitalize“ verwendete Ruben Dahmen die Metapher des „Eisbergs der digitalen Möglichkeiten“ und forderte die anwesenden Unternehmer auf, die Themen und Potenziale, die sich unter der bereits bekannten Oberfläche befinden, bewusst wahrzunehmen.
Das ist Wandel nach meinem Geschmack. Wandel auf westfälisch. Bei Bratwurst und Bier
Thomas Westphal

Das anschließende Get-together schuf den idealen Rahmen, um die erlebten Impulse zu teilen und gemeinsam für sich zu übersetzen. Bei lockerer Hintergrundmusik und guten Gesprächen entstand ein angenehmes Kennenlern-Flair, in der sich die Beteiligten sichtlich wohlfühlten. Die durchweg positive Resonanz stieß direkt die Planung der zweiten Ausgabe der Nachbarschaftsparty an.

 

An dieser Stelle möchten wir uns als Fritz-Effekt Gruppe bei unseren Gästen für das zahlreiche Erscheinen und die wertvollen Gespräche bedanken.


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